Hypnose verstehen, bevor Du sie erlebst
Der größere Teil von Dir liegt unter der Oberfläche
Stell Dir Deinen Geist wie eine versunkene Pyramide vor: Über Wasser der bewusste Teil, mit dem du denkst und entscheidest. Darunter, viel größer, die Muster und Prägungen, die meist von selbst laufen. Genau dort setzt Hypnose an. Sie ist kein Schlaf und kein Kontrollverlust: Du bist die ganze Zeit präsent, hörst meine Stimme und entscheidest selbst, wie weit Du gehst. Im Grunde ein natürlicher, fokussierter Zustand, den Du aus dem Alltag längst kennst – nur gezielt genutzt.
Warum gute Vorsätze oft scheitern – und was Hypnose anders macht
Hypnose ist:
- ein wacher, fokussierter Zustand
- ein Zustand, in dem Du jederzeit ansprechbar bleibst
- für jeden zugänglich, der mitmachen möchte
- Zusammenarbeit zwischen Dir und mir
Hypnose ist nicht:
- Schlaf oder Bewusstlosigkeit
- Kontrollverlust oder Willenlosigkeit
- Manipulation gegen Deinen Willen
- etwas, in dem man „stecken bleiben“ kann
So läuft eine Sitzung ab
1 · Das Gespräch
Wir beginnen damit, wo Du gerade stehst. Wie möchtest Du in den Momenten denken, fühlen und handeln, in denen es für Dich darauf ankommt? Daraus ergibt sich das Ziel für die Sitzung.
2 · Die Hypnose
Du bist kein passiver Zuschauer. Es ist eher wie ein Tanz – ich führe, Du gehst den Weg. Wir arbeiten mit Deinen eigenen Erfahrungen und Ressourcen, in Deinem Tempo. Vieles geschieht nur so schnell, wie Du innerlich dafür bereit bistt.
3 · Zurückkommen
Wenn es Zeit ist, hole ich Dich zurück ins Hier und Jetzt. Manche fühlen sich, als hätten sie nur ein Nickerchen gemacht: erholt, frisch und frei.